Sommercamp 2006

Nachdem wir im Mai unser erstes geplantes Zeltlager auf Grund des schlechten Wetters absagen mussten, hatten wir mit unserem zweiten Termin doch mehr Glück gehabt.

Zelt 01
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Zelt 02
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Zelt 03
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Zelt 04
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Zelt 05
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Zelt 06
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Zelt 07
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Zelt 08
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Zelt 09
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Zelt 10
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Zelt 11
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Zelt 12
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Allerdings musste die Anfahrt mit dem Fahrrad um 45 Minuten verschoben werden. Der Grund war ein heftiges Gewitter, das genau zum Zeitpunkt des Starts über Raesfeld lag. So konnten wir mit den Rädern erst um 17:45 Uhr in Raesfeld starten. Nach einer recht zügigen Fahrt erreiche man um 18:30 Uhr den Elternhof von Ulrike Ulland in Havelich. Ulrike hatte uns schon erwartet und war erstaunt, dass wir so spät gekommen sind. In Havelich war nämlich alles trocken und von Regenschauer oder Wolkenbruch hatte sie nichts mitbekommen. Nach unserer Ankunft ging es dann sofort daran, die Zelte für das Nachtlager aufzubauen. Hier waren unsere Jugendlichen eindeutig die Punktsieger. Während wir Senioren uns ein wenig abplagten, um alles korrekt aufzubauen, hatten die Jugendlichen absolut keine Probleme damit.
Nach gut einer Stunde stand alles und unser Grillmeister Norbert konnte uns mit seinen Köstlichkeiten bedienen. In lockerer Runde verbrachten wir dann den Abend am Lagerfeuer. Am Samstag stand nach dem Frühstück eine Fahrradrallye an. Drei Teams mit so phantasievollen Namen wie
"Die Maiskolben",
"Die Drausis" und
"Die Polyurethan-Membrane-Reiter" (was auch immer das heißen mag??) gingen auf eine 30km lange Rundreise, die mit vielen Aufgaben und Fragen aus allen Lebensbereichen bestückt war. Als man dann am Spätnachmittag das Sommercamp wieder erreicht hatte, waren einige doch recht erschöpft und brauchten erst einmal eine Pause. Nach der Erholungsphase standen noch einige Spielchen auf dem Programm und schließlich sorgte unser Grillmeister Klaus dann für die nötige Stärkung. Am späten Abend unternahm man dann noch eine kleine Nachtwanderung, die für viel Heiterkeit sorgte, da man irgendwann die Orientierung verloren hatte. Nach einigen Umwegen hat man dann schließlich das Zeltlager wieder erreicht. Den restlichen Abend verbrachte man am Lagerfeuer mit einigen lustigen Spielchen. Am Sonntag nach dem Frühstück ging es dann wieder mit dem Fahrrad nach Raesfeld. Unsere Jugendlichen hatten viel Spaß uns wir waren froh, dass uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Einen besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle den Organisatoren dieses Sommercamps machen. Ulrike Ulland, Christian Riepen, Michael Klinger und Klaus Gesing hatten alles super vorbereitet. Dank ihres Einsatzes kann man von einer rundum gelungenen Veranstaltung sprechen.