Juxturnier und Weihnachtsfeier


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Mit einem Tischtennis-Juxturnier und einer gemeinsamen Weihnachtsfeier ließ die TT-Abteilung das Jahr 2005 ausklingen.Mit dem Juxturnier ließen sich die Verantwortlichen der Abteilung etwas Besonderes einfallen. Juxturnier deshalb, weil alle Gegenstände als TT-Schläger erlaubt waren, nur eben keine Tischtennis-Schläger.Nicht nur Klaus Gesing hatte Spaß bei der Auslosung, wer mit welchem Schläger spielen muss. Um keine Spekulationen aufkommen zu lassen, wurden alle mitgebrachten Gegenstände vorher zusammengelegt. Durch Ziehen von Namen und Gegenstandsnummern erhielt dann jeder per Zufallsprinzip seinen individuellen Schläger (Gegenstand) zugelost. Als TT-Schläger standen u.a. Bratpfannen, Eierbehälter, Kindertrommel, Küchenbretter, Kehrschaufeln, Tupperdosen usw. zur Verfügung.

Das Juxturnier

Der Spaß, der bei der Auslosung herrschte, wurde natürlich während des Turniers um ein Vielfaches überboten. Echte Favoriten gab es keine. So hatte Georg Flück von der 1. Mannschaft nicht den Hauch einer Chance gegen den jugendlichen "Kehrschaufelspieler" Sven de Jong. Aber auch der eine oder andere "Bratpfannenspieler" musste konditionell (in den Armen) passen. Interessant auch das klopfende Geräusch des "Trommelspielers". Letztendlich war es eine gelungene Veranstaltung, an der wir alle Spaß hatten.

Die Weihnachtsfeier

Bei der anschließenden Weihnachtsfeier gab es dann mehrere Spielgruppen. So zogen es einige Jugendliche vor, eine Doppelkopf-Runde einzulegen. Höhepunkt war hier sicherlich auch das Spiel "Wer wird Millionär". Hier spielte die Gruppe U 25 (unter 25 Jahre) gegen die Gruppe Ü 25 (über 25 Jahre). Manche waren so angespannt, dass sie während des Spiels ein ganzes Tablett mit Erdnüssen "knacken" mussten.

Der Nikolaus

Für eine Überraschung sorgte schließlich der Nikolaus, der viel zu berichten hatte und keine Jugendlichen bzw. Erwachsenen bei seinem Lob und Tadel ausließ. Auch "Sonderaufgaben" sprach der Nikolaus aus. So durfte z.B. einer der Anwesenden ein paar Liegestütze zur Stärkung seiner Kondition vorführen.Ein anderer musste, weil er noch immer nicht im Besitz eines Handys ist, bei seiner Frau anrufen und ihr mitteilen, dass er sich zu Weihnachten unbedingt ein Handy wünscht.